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Sonntag, August 16, 2009

Wednesday Comics 2

Ich bin jetzt zwar erst in der zweiten Woche, kann mir aber ein paar Kommentare zu den Einzelgeschichten nicht verkneifen:

Batman - von Azzarello & Risso
Sieht nett aus, aber ich habe schon jetzt den Faden verloren. Das könnte entweder ein Zeichen für mein schlechtes Gedächtnis sein oder dafür, dass die Schöpfer noch nicht die Spielregeln dieses Mediums (Zeitungscomics) im Griff haben oder sich nicht wirklich drum scheren und gleich an das Paperback denken.

Kamandi - von Gibbons & Sook
Das genaue Gegenteil zu Batman. Hier wird erzählerisch und graphisch an Prinz Eisenherz erinnert. Und das passt natürlich hervorragend in dieses Format.

Superman - von Arcudi & Bermejo
Hier wird ganz gut mit dem Wochenformat gearbeitet, da die beiden ersten Seiten jeweils komplette Szenen waren.

Deadman - von Bullock & Heuck
Mein persönlicher Favorit bisher. Ordentlich begonnene Detektiv/Thriller Geschichte, die nach Art von Bruce Timm / Darwin Cooke (also im Retro Stil) gezeichnet wird. Starke schwarze Linien machen sich hervorragend im groberen Zeitungsdruck.

Green Lantern - von Busiek & Quinones
Scheint auf einen 50er SF Angriff aus dem Weltraum Schinken hinauszulaufen. Da wir über die Einleitung noch nicht hinweg sind, ist es etwas schwierig das jetzt schon zu bewerten.

Metamorpho - von Gaiman & Allred
Rollt auch noch sehr langsam an. Immerhin sind wir im Zielgebiet angelangt. Den Mangel an Action macht man durch eine Persiflage auf alte Comic Werbungen, die aber letztenendes rein gar nichts mit dem Rest der Geschichte zu tun haben.

Teen Titans - von Berganza & Galloway
Endlich mal eine in die Handlung integrierte Zusammenfassung der bisherigen Handlung. Ansonsten Action. Gut das wenigstens die Plots der verschiedenen Mehrteiler nicht alle dem gleichen Ablauf folgen. "Oh, heute ist die Wendepunktwoche."

Strange Adventures - von Paul Pope
Pope hat vermutlich den ausgefallensten Zeichenstil aller Teilnehmer, allerdings hat er auch die klischeehafteste Handlung. Zugegeben, damit orientiert er sich stark an den alten Flash Gordon Geschichten, aber ich hoffe doch, dass noch ein wenig mehr Spannung aufkommt.

Supergirl - von Palmiotti & Conner
Kommen wir zu dem was der Amerikaner Comic Relief nennt. Dem komischen Moment nach all den Abenteuern. Das die Haustiere von Superman und Supergirl in der Geschichte vorkommen, reicht eigentlich. Der Rest erledigt sich von alleine.

Metal Men - von Didio & Garcia-Lopez
Ich verute mal, dass das einer der Gründe war wieso dieses Projekt grünes Licht bekommen hat. Der Chef von DC schreibt einen Zeitungscomic, der von der 80er Jahre Legende Jose-Luiz Garcia-Lopez umgesetzt wird.

Wonder Woman - von Ben Caldwell
Bedient sich der Träume wie bei Little Nemo um phantastische Sagen und Gestalten mit der grazilen Kampfmaschine Wonder Woman zu verbinden. Sehr lesenswert.

Sgt. Rock and Easy Co. - von Kubert & Kubert
Dass Joe Kubert Kriegscomics zeichnen würde war ja abzusehen. Nett, aber nicht mein Ding.

Flash Comics - von Kerschl & Fletcher
Mir fällt der Name der Vorlage nicht ein aber auch die Ehedramen von Flash und seiner Frau Iris orientieren sich stilistisch stark an einem Zeitungscomic aus den 70ern inklusive der Roy Lichtenstein Kolorierung.

The Demon and Cat Woman - von Simonson & Stelreeze
Ohne viel Geplänkel direkt ins Abenteuer. Mit dem Anfang und den Charakteren sollte sich die Geschichte von allein erzählen.

Hawkman - von Kyle Baker
In einem für Kyle Baker sehr realistischen Stil und mit einer für Kyle Baker sehr nüchternen Sprache könnte sich dieses als eine der blutrünstigsten der Serien herausstellen. Für Hawkman durchaus passend. Aber ich hoffe noch, dass der sprühende Humor von Kyle Baker das wieder ausgleichen wird.

Sonntag, August 09, 2009

Wednesday Comics

Ich lese relativ viele US Comics. Aber bisher hat es mich eigentlich nie gereizt Rezensionen zu schreiben, da bis ich die Hefte erhalten und gelesen habe meistens schon ein Monat vergangen ist, seit die amerikanischen Comicleser ihre Meinungen kundgetan haben. Außerdem gibt es normalerweise auch nicht viel interessantes zu schreiben, außer dass die Geschichten lesenswert sind oder eben nicht.

Aber diesesmal ist es anders. Heute morgen habe ich New Avengers #55 von Bendis und Immonen gelesen. Da Marvel Comics seit einiger Zeit eine einleitende "was bisher geschah" Textseite haben, verzichten die Autoren anscheinend bewusst auf jegliche Exposition. So fand ich mich nur inmitten eines Kampfes zwischen den Avengers ("Die Rächer" für Menschen meines Alters) und einer Horde Schurken die von "Hood" angeführt wurden. Das Team der Helden ist anscheinend aus den aktuell populärsten Figuren (Spinne, Wolverine) und ein paar B-Helden (Spiderwoman, Luke Cage, Ms. Marvel und einem Heini, den ich nicht kenne und der auch nicht einmal im ganzen Heft namentlich angesprochen wird) und Captain America (der wie ich hörte eigentlich tot ist) als Anführer zusammengewürfelt. Die Schurken waren so zahlreich, dass ich kaum einen zweimal gesehen haben, geschweige denn Namen zuordnen konnte. Die Geschichte endete, bevor wirklich etwas passiert wäre. Alles in allem fühlte ich mich ziemlich verloren. Keine positive Erfahrung. Das einzige Highlight war, dass die Helden wohl ihre alte Avengers Mansion mit Butler aufgeben mussten, und jetzt bei Captain America zu Hause... äh... hausen.

Aber vergessen wir das. Ich habe meinen Eindruck davon nur beschrieben, weil das wohl relativ typische Superheldenware ist.


Wenden wir uns den Wednesday Comics von DC zu. Das sind 15 übergroße Seiten Comic für den stolzen Preis von 3,99 $. Und wenn ich sage "übergroß", dann meine ich Zeitungsseitengröße. Eine Seite hat also die Fläche von vier normalen Comicseiten. So viel wusste ich, als ich es bestellt habe.

Was mich etwas überraschte als ich die "Hefte" bekommen habe, war die Tatsache, dass es auch auf Zeitungspapier gedruckt ist. Naja, bis in die 80er waren alle US Comics auf solchem Papier gedruckt worden, aber heute erwartet man eben doch mehr. Vor allem bei dem stolzen Preis.

Aber als ich dann die erste Seite aufklappte, waren alle Bedenken wie weggeblasen. Wunderschöne große Comics. Die besten Zeichner, Autoren und "Coloristen". Das Erlebnis von Comics wie sie seinerzeit erfunden wurden - als Zeitungsbeilage. Da jede Geschichte nur eine Seite hat, muss man hier natürlich mit Fortsetzungsgeschichten leben, aber da die Wednesday Comics jede Woche erscheinen, hält sich die Ungeduld in Grenzen.

Für mich werden sie jetzt zu den Sonntagscomics, die ich gemütlich am Sonntag mit einer Tasse Kaffee zelebrieren werde.

Ich war schon immer ein Freund von "Anthologien". Bis in die 80er Jahre gab es bei DC einige Reihen, die seit den 40ern mit wenigen Pausen durchgehend erschienen sind und aus mehreren 8-16 Seiten langen Reihen bestanden. Dann gab es die "DC Explosion", die einigen Titeln plötzlich 100 Seiten und damit auch mehrere Geschichten bescherte. In der folgenden "DC Implosion" wurden viele Titel eingestellt und anderen Reihen als Zweitgeschichte zugeordnet, quasi eine Minianthologie. *seufz* Ich habe diese Zeit geliebt. Gut gemachte Anthologien haben etwas von einer schönen Überraschung.
Wenige Jahre später waren alle Comics mit mehreren Geschichten verschwunden.

Mitte der 80er konkurierten Marvel und DC mit "Flagschiff-"Anthologien, in denen (aus Kostengründen?) viele - um nicht zu sagen: ausschließlich - junge, unerfahrene Künstler ihre ersten Gehversuche machen durften. Die waren aber teilweise so schlecht, dass damit das Thema für Jahre verbrannt war. Denn negative Überraschungen will niemand.

Durch die wirtschaftliche Rezession in den USA wurden nun wieder viele Serien konsolidiert. Diesesmal aber sind es wieder erfahrene Künstler, die die zusätzlichen Seiten erschaffen. D.h. ich bin im siebten Himmel.

Aber wo wird DC mit dem neuen Zeitungsformat hingehen? Kann man Abenteuer Comics in Zeitungen so wieder etablieren? Es wäre wünschenswert, aber Zeitungen kämpfen ja selbst ums Überleben und haben kein Geld für teure Comics. Vielleicht kann DC ja eine vier Seiten starke Superhelden Beilage mit wechselnden Geschichten produzieren. Das sollte sich für beide Seiten rechnen. Als eigenständiges Magazin finde ich es zwar auch sehr gut, aber ich habe Bedenken was den Platz auf dem Lesermarkt angeht. Als Kuriosität ist man entweder eine Sensation oder schnell wieder aus dem Geschäft.

Samstag, Juli 25, 2009

GL / GA

wunderschönes GL / GA Poster von Alex Ross

Demnächst wird ein Green Lantern (Menschen meines Alters bekannt als die "Grüne Leuchte") Film gedreht, der dann irgendwann 2011 in die Kinos komen soll.

Da Ryan Reynolds wohl die Hauptrolle übernimmt, scheint sich der Film ähnlich wie Iron Man mit reichlich Augenzwinkern dem Thema zu nähern. Das könnte bei einer eher heroisch trockenen Figur wie GL ganz hilfreich sein.
Ich sage nicht, dass ich dem Film nicht freudig entgegen sehe, aber die klassischen GL Comics waren heroische Science Fiction Geschichten, die mit wenig Humor gesegnet waren. Das würde auf 90 Minuten gestreckt dann so unterhaltsam wie die letzten Star Wars Filme.

Was ich aber noch viel lieber sehen würde, wäre ein Green Arrow (der Grüne Pfeil) Film.
Green Lantern Cover #78
Seit 1970 sind Green Lantern und Green Arrow eng miteinander verbunden. Damals begann mit GL#76 eines der berühmtesten Werke der US Comicgeschichte - Denny O'Neil und Neal Adams brachten die beiden Helden in einer Reihe von sozialkritischen, "relevanten" Abenteuern zusammen. Leider wurde die Serie aufgrund miserabeler Verkaufszahlen mit #89 eingestellt, aber Fans halten sie bis heute in ihren Herzen.

Daher wäre ein Gastauftritt der Grünen Leuchte auch gerne gesehen. Aber als Hauptfigur ist Green Arrow viel interessanter, da er nicht den sauberen Helden mit kosmischer Macht, sondern den gestrauchelten Underdog mit dem Auge für soziale Gerechtigkeit darstellt.

Ich sehe den Ablauf der Geschichte schon genau vor mir:
Kapitel 1: Oliver Queen ist ein mächtiger Finanzinvestor, der sich wenig um die Menschen auf der Strasse kümmert. Er investiert in Bauprojekte und kandidiert als Bürgermeister. In seiner Freizeit ist er begeisterter Bogenschütze und legt alles daran jeden Wettkampf zu gewinnen.
Aber er konzentriert sich auf die falschen Dinge und innerhalb kürzester Zeit verliert er sein Vermögen, seinen Ruf und steht auf der Strasse.
Kapitel 2: Ohne Geld und ohne seine Arbeit, aber mit ungebrochenem Willen beginnt er sich neu zu erfinden. Er tritt als Rächer auf und bekämpft die Kriminalität in seiner Stadt mit seinem Bogen und einer Ansammlung selbstentwickelter Spezialpfeile (Gaspfeil, Explosivpfeil, Knock-Out Pfeil, etc.). Der Grüne Pfeil ist geboren.

Kapitel 3: Es läuft gut für Oliver Queen. Er hat einen Teil seines Vermögens wieder erlangt und geht ganz in seiner neuen Doppelidentität auf. Bei einem Kampf begegnet ihm die rattenscharfe Superheldin Black Canary (Blitzschwalbe), mit der er fortan gemeinsam auf Jagd geht und das Fangen von Kriminellen zum Wettstreit macht.
Kapitel 4: Ein Bekannter von Black Canary schaut bei einem Banküberfall vorbei und hilft GA und BC mit ein paar Handgriffen aus einer brenzligen Situaton. Gastauftritt Green Lantern.
Ab sofort arbeitet man also zu dritt. Dabei vertritt aber GL die Seite des Rechts und GA die des Gewissens.
Die Lage eskaliert als ein Polizist einen (klassischerweise zwecks Vorurteilen schwarzen) Jugendlichen unberechtigterweise attackiert. GL stellt sich auf die Seite des Polizisten und Ga auf die des Jungen. (Vermutlich kennt GA den Jungen schon und kann daher die Situation anders bewerten)
Kapitel 5: Irgendein kataklysmischer Kampf mit einem Superschurken füllt ein paar Minuten die Leinwand.
Kapitel 6: Oliver Queen kann seinen Ruf wieder reinwaschen und deckt auf, dass sein politischer Widersacher die Beweise gegen ihn fingiert hat. Queen könnte Bürgermeister werden, lehnt aber ab, da er den Glauben an die Politik verloren hat und lieber handfeste Arbeit für seine Stadt leistet.

Es gibt noch viel Raum für Verbesserungen, aber insbesondere das Aufeinandertreffen der Superhelden im Mittelteil wurde mir einen Herzenswunsch erfüllen.

Montag, Juni 04, 2007

Dark Spirit

Zurück zu den wirklich wichtigen Themen des Lebens.
Mir kam heute zu Ohren, dass Frank Miller Drehbuch und Regie beim Film The Spirit übernehmen wird.

Frank Miller kennen inzwischen ja auch weniger trendige oder geekige Menschen, seit sich erst Sin City und dann 300 gut im Kino verkauft haben. Seine Wurzeln hat er in den Superhelden Comics, die er Mitte der Achtziger umgekrempelt und zu einer düsteren Welt voller Gewalt gemacht hat. Damals neu, heute nicht mehr auszuhalten - spätestens seit Dr. Light nur um noch eins draufzusetzen zum Serienvergewaltiger geschrieben wurde.

Der Spirit hingegen ist eine der strahlendsten Comic Erfahrungen meiner Jugend (in den frühen 80ern). Das ganze ist um so erstaunlicher, da die Geschichten zu dieser Zeit bereits 40 Jahre alt waren. Andere Superhelden Geschichten aus dieser Zeit kann man kaum noch ertragen ob ihrer Einfachheit und der stümperhaften Zeichnungen.
Aber der Spirit hatte Wortwitz in der Tradition der Screwball Comedies gepaart mit übertriebenen Krimi Elementen, die mich immer an die späteren Mad Comics erinnert haben. Meistens inspiriert von aktuellen Filmen. Da ist es wenig verwunderlich, wenn die Schurkinnen an Lauren Bacall und Greta Garbo erinnern.
Mein Interesse ist nach wie vor groß und daher wusste ich auch schon seit einiger Zeit, dass Michael Uslan an einer Verfilmung geplant hatte. Und jetzt sowas.

Diese Kombination von vergessenem Potential und aktueller Popularität mag ja ein medienwirksamer Coup sein, aber ich habe starke Zweifel daran, dass Millers plakativer, gewaltätiger, Nutten und Alkohol Crime Noir Stil zum etwas humorvolleren Spirit passt. Film Noir ist ja schon ganz gut, aber Eisner hat immer sehr viel Wert auf die menschlichen und heiteren Seiten gelegt und das geht Miller vollkommen ab. Bei Snuff Filmen wäre er bestimmt besser aufgehoben. Der Spirit braucht eher jemanden wie Ben Stiller, Christopher Nowlan oder am besten Darwyn Cooke als Autor! Der leistet nämlich gerade beachtliches mit dem neuen Spirit Comic.

Samstag, April 01, 2006

Supersack



Hier ist eine Seite, die anhand von Comiccovern belegt, daß Superman ein Kollegenschwein ist:

Superdickery

Dienstag, März 21, 2006


Munoz a la Giffen

Große Comiczeichner, Teil I

Mein absoluter Lieblingsplotter ist Keith Giffen.
Das wirft auch gleich zwei Fragen auf: was ist ein Plotter? und wieso ist er nicht mein Leiblingsautor oder -zeichner?

Keith Giffen ist eine Naturgewalt, wenn es um Comics geht. Er hat die absurdesten Ideen und war an ein paar der witzigsten Comics beteiligt, die ich kenne. Aber eben als Plotter (d.h. die Geschichte stammt von ihm, die Texte schreibt jemand anderes). Wenn er alleine textet, sind seine Geschichten manchmal etwas schwierig zu lesen. Die Sprache fließt nicht, die Figuren sprechen in cowboyhaften Halbsätzen.

Aber sein Witz läuft dann zur Höchstform auf, wenn er gemeinsam mit anderen an der Geschichte arbeitet. Bestes Beispiel ist die legendäre Justice League International Reihe. Hier hat er mit J.M. deMatteis gerade in der Zeit, als alle anderen Helden immer finsterer wurden (späte 80er), dafür gesorgt, daß man sogar über Batman lachen konnte.
Oder Ambush Bug - eine Serie, die sich kaum beschreiben läßt - auf der einen Seite wird unser "Superheld" von Socken aus dem Weltraum drangsaliert, auf der nächsten stapft Godzilla über eine Splashpage, und wieder zwei Seiten weiter taucht Johnny DC auf, das 60er Jahre Maskottchen von DC Comics
, um Ambush Bug in ein Paralleluniversum zu schicken (frei zusammengestellt, aber Szenen in dieser Art kamen vor). Und das ganze in einem Stil, der (teilweise sehr "direkt") an Jose Munoz angelehnt war.

Ich besitze ein paar Originalcomicseiten. Und eine davon besteht aus einem klassischen 9-Panel Gitter. Davon ist aber nur eine Zeichnung ein Original. Die übrigen Panel bestehen aus Kopien des ersten Bildes. Nur die aufgeklebten Sprechblasen wechseln. Für eine Originalzeichnung etwas mikrig, aber für mich vollkommen stilecht, weil genau das eines seiner Markenzeichen war.

Ambush Bug I fail to see the attraction
Ein weiteres Highlight meiner Sammlung ist eine getuschte Skizze von Ambush Bug mit Wolverines Klauen. Mein größter Schatz, bis mich ein Freund darauf hingewiesen hat, daß die Unterschrift auch erst mit Bleichstift vorgezeichnet und dann getuscht wurde... jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob sie echt ist.



Highlights:
Legion of Super-Heroes
JLI
Ambush Bug (unbezahlbar)
Heckler
Lobo (nicht mein Fall, aber durchaus populär)

Aktuelle Projekte:
Hero²
Marvels Event des Jahres 2006 (habe den Titel vergessen)
Blue Beetle