Zukünftige Sitzenbleiber führen derzeit ein neues Wort in die deutsche Sprache ein. Es lautet "imba" und ersetzt cool (zu veraltet), krass (zu ghetto) und ultra (zu affig).
Dabei ist "imba" die Kurzform von "imbalanced", was rein gar nichts in dieser Richtung bedeutet.
Wie jemand in einem Forum dargelegt hat, stammt die Umdeutung daher, dass die WoW Spieler, die mit ihren ganz passabelen Spielfiguren ständig gegen bestimmte Charakterklassen verlieren, diese als imbalanced schimpfen, weil es ja nicht sein kann, dass ihr eigener Charakter Schwächen hat.
Ich habe noch nie WoW gespielt, aber ich stelle mir das in etwa so vor:
Idi (erspäht potentiellen Gegner): Schönen Ring hast du da. Gib her!
Gegner: Zieh Leine.
Idi: Ich schlag dich Krankenhaus!!!11!
Gegner schützt sich mit einem Spruch gegen physische Angriffe, verlangsamt den angreifenden Paladin und schickt ein paar Feuerbälle.
Idi zieht seine Ogertöter Axt mit Schaden +400 und Trefferchance -200.
Magier wirft weitere Feuerbälle.
Idi stirbt.
Idi: Cheater! Dich werd ich melden.
Gegner: Lerne zaubern, dann weißt Du dass alles ganz normal war.
Idi: Magier sind voll imba.
Andere Spieler lesen die Kommentare ohne den jammernden Tonfall zu hören und denken sich, dass die Spieler, die gewonnen haben eigentlich ziemlich cool sind. Und wenn man sich mit Abkürzungen nicht so auskennt und Akronyme wie "lol" und "rofl" laut ausspricht, denkt man sich "imba" bedeute, dass diese Charakterklassen von besonderer Güte seien.
Der Vorwurf, es gebe ein Ungleichgewicht zwischen den Charakterklassen, ist hahnebüchen, weil ein gutes Spiel von Ungleichgewichten (d.h. Stärken und Schwächen) lebt. Man denke an Stein, Schere, Papier. Wenn man die Schere so hochleveln könnte, dass sie auch durch Steine schneidet, verliert das Spiel seinen Reiz. Aber die Schere wird immer Papier schneiden, da kann das Papier noch so viel jammern. Und auch starke Magier werden gegen irgendetwas verwundbar sein.
Jemand der ein Wort wie imbalanced abkürzt, hat also entweder keine Ahnung, was er gerade sagt, oder er ist ein Einzelkind.
Dienstag, April 01, 2008
Freitag, März 21, 2008
Bürste
Schon länger her...
da rutschte mir beim im-Stehen-Pinkeln meine Zungenbürste (das ist ein Gerät mit dem man sich... egal - jedenfalls wollte ich es mir oral einführen) vom Wasserkasten. Haarscharf am Klo vorbei auf den Boden. Ich konnte ja schließlich keine ruckartigen Bewegungen machen.
"Puh," dachte ich, "das ist ja noch mal gut gegangen. Die packe ich besser mal sicher weg."
Also lege ich sie mit höchster Sorgfalt in meinen Alibert. Möglichst weit nach hinten, damit es keine Überraschungen gibt.
Und wie ich die verspiegelte Tür schwungvoll schließe und mich dabei freue, dass es das Schicksal gut mit mir meint, löst sich meine Zahnbürste aus der Halterung in der selbigen und und fliegt in einem atypischen 15° Winkel ohne Umschweife senkrecht in den Lokus. Plumps. Total versenkt.
Ich hatte noch Ersatz, danke der Nachfrage.
da rutschte mir beim im-Stehen-Pinkeln meine Zungenbürste (das ist ein Gerät mit dem man sich... egal - jedenfalls wollte ich es mir oral einführen) vom Wasserkasten. Haarscharf am Klo vorbei auf den Boden. Ich konnte ja schließlich keine ruckartigen Bewegungen machen.
"Puh," dachte ich, "das ist ja noch mal gut gegangen. Die packe ich besser mal sicher weg."
Also lege ich sie mit höchster Sorgfalt in meinen Alibert. Möglichst weit nach hinten, damit es keine Überraschungen gibt.
Und wie ich die verspiegelte Tür schwungvoll schließe und mich dabei freue, dass es das Schicksal gut mit mir meint, löst sich meine Zahnbürste aus der Halterung in der selbigen und und fliegt in einem atypischen 15° Winkel ohne Umschweife senkrecht in den Lokus. Plumps. Total versenkt.
Ich hatte noch Ersatz, danke der Nachfrage.
Mittwoch, März 19, 2008
Romantik kommt in kleinen Dosen
Vorgestern habe ich zum ersten mal seit zehn Jahren an meine Oberstufenflamme gedacht. Nicht nur gedacht - ich habe sogar geträumt.
Wir warteten auf Einlass bei einem Konzert oder einer ähnlichen Veranstaltung. Träume sind da ja nicht so genau. Sagen wir also ein Konzert. Tut auch nichts zur Sache.
Seinerzeit ist aus uns nichts geworden, weil ich erst wollte und sie einen Freund hatte. Und später wollte sie und ich hatte die Nase von Beziehungen voll.
Sie ist weggezogen, ich habe sie Jahre später mal besucht um ihr von meiner damaligen Angebeteten vorzuheulen. Danach hat sie auf meine Anrufe nicht mehr reagiert.
Im Traum jedenfalls setzte ich mich neben sie auf eine Bank. Meine Hand berührte ihr Bein. Wir unterhielten uns und ihr Lachen war genau wie damals. Etwas nervig. Aber immerhin lachte sie.
Sie war so ausgelassen, dass sie begann in der sehr komplexen Ampelanlage, die sich über uns befand, artistische Kunststücke vorzuführen. Ich bin nicht leicht zu beeindrucken. Irgendwann gab eines der Lichter statisch nicht ganz korrekt nach und senkte sich mit ihr wieder zu mir herab.
Das Kino öffnete seine Tore und wir gingen hinauf in eine Loge. Konzert - Kino. So sind Träume halt. Ich fühlte mich glücklich. Und ich musste aufs Klo. Ich ließ diese seltsame Erinnerung an die Vergangenheit dort noch einmal Revue passieren, entschieden in diesem Traum einen Sinn zu finden. Irgendwo gab es einen Zusammenhang.
Mein Unterbewußtsein war da allerdings anderer Ansicht und ließ mich die Titelmusik von Mr. Ed summen, als ich wenig später versuchte wieder einzuschlafen.
Wir warteten auf Einlass bei einem Konzert oder einer ähnlichen Veranstaltung. Träume sind da ja nicht so genau. Sagen wir also ein Konzert. Tut auch nichts zur Sache.
Seinerzeit ist aus uns nichts geworden, weil ich erst wollte und sie einen Freund hatte. Und später wollte sie und ich hatte die Nase von Beziehungen voll.
Sie ist weggezogen, ich habe sie Jahre später mal besucht um ihr von meiner damaligen Angebeteten vorzuheulen. Danach hat sie auf meine Anrufe nicht mehr reagiert.
Im Traum jedenfalls setzte ich mich neben sie auf eine Bank. Meine Hand berührte ihr Bein. Wir unterhielten uns und ihr Lachen war genau wie damals. Etwas nervig. Aber immerhin lachte sie.
Sie war so ausgelassen, dass sie begann in der sehr komplexen Ampelanlage, die sich über uns befand, artistische Kunststücke vorzuführen. Ich bin nicht leicht zu beeindrucken. Irgendwann gab eines der Lichter statisch nicht ganz korrekt nach und senkte sich mit ihr wieder zu mir herab.
Das Kino öffnete seine Tore und wir gingen hinauf in eine Loge. Konzert - Kino. So sind Träume halt. Ich fühlte mich glücklich. Und ich musste aufs Klo. Ich ließ diese seltsame Erinnerung an die Vergangenheit dort noch einmal Revue passieren, entschieden in diesem Traum einen Sinn zu finden. Irgendwo gab es einen Zusammenhang.
Mein Unterbewußtsein war da allerdings anderer Ansicht und ließ mich die Titelmusik von Mr. Ed summen, als ich wenig später versuchte wieder einzuschlafen.
Dienstag, März 18, 2008
Frühling oder was?
Mein Gott, heute haben alle Autofahrer den Kaffee auf.
Ich bin noch nie so oft an einem Tag mit Lichthupe oder Linksblinken gebeten worden auf die rechte Spur zu wechseln. Und ich fahre selbst nicht unbedingt langsam. Dicht aufgefahren sind sie natürlich alle.
Es waren alle Kaliber dabei: dicke Merceden mit Halogen beschienenen Nummernschildern, polnische Bullys mit Hehlerware und Senioren beim Tagesausflug.
Und alle haben sie was an der Waffel.
Ich hole mir jetzt erst mal ein Bier...
Ich bin noch nie so oft an einem Tag mit Lichthupe oder Linksblinken gebeten worden auf die rechte Spur zu wechseln. Und ich fahre selbst nicht unbedingt langsam. Dicht aufgefahren sind sie natürlich alle.
Es waren alle Kaliber dabei: dicke Merceden mit Halogen beschienenen Nummernschildern, polnische Bullys mit Hehlerware und Senioren beim Tagesausflug.
Und alle haben sie was an der Waffel.
Ich hole mir jetzt erst mal ein Bier...
Sonntag, Juni 24, 2007
LOL v2
Mit moderner Technik wird Geschichtsfälschung immer einfacher. In hundert Jahren, werden nur noch Experten wahre und erfundene Ereignisse auseinanderhalten können.
Jemand namens Apelad berichtet in seinem Blog z.B. von den "Lough-Out-Loud Cats" die sein "Vorfahr" erfunden hat.
Und dann gibt es noch eine neue Programmiersprache, zu deren Befehlsstandard noch jederman Vorschläge machen darf: LOL-Code
Die wichtigste Eigenschaft der Sprache ist ein klar lesbarer Text. BASIC hatte seinerzeit den gleichen Anspruch, aber so spricht ja heute keiner mehr:
for i = 1 to 10
print i
next i
Heute verzichtet man auf Kleinbuchstaben und verwendet Begriffe, die jeder kennt:
HAI
CAN HAS STDIO?
I HAS A VAR
IM IN YR LOOP
UP VAR!!1
VISIBLE VAR
IZ VAR BIGGER THAN 10? KTHXBYE
IM OUTTA YR LOOP
KTHXBYE
Auch wenn ich immer noch Leute schlagen möchte, die Dinge wie "lolige Map" schreiben (oder schlimmer noch sagen), aber diese Vorführung schlechten Stils gibt mir Hoffnung, dass auch die nächste Generation noch zwischen Hochsprache und Kindersprache unterscheiden können wird.
Freitag, Juni 15, 2007
& = und
Jetzt habe ich mal wieder an meinem Templategenerator (genannt DBXML) gebastelt, der aus XML Daten und Templates beliebige andere Textdateien zaubert. In meinem Falle Source Code und SQL Skripte.
Ich wollte einen IF-Tag mit Bedingungsaudrücken haben, der einfache Vergleiche (=, !=), die üblichen logischen Operatoren (&, |, !) und Klammerungen beherrscht. Und in weniger als zwei Stunden hatte ich mir einen Parser für diese Ausdrücke gestrickt, der 1a funktioniert.
Nur, als ich es dann ausprobiert habe, fiel mir auf, dass '&' (logisches Und) in XML ein Sonderzeichen (aka Entity) einleitet. Gna. Daran hätte ich auch früher denken können.
D.h. ich muss meine Bedingungen derzeit so schreiben:
"${table.name} != definitions & ${column.type} = ID"
Mist, Mist, Mist. Kennt jemand noch ein anderes ASCII Symbol für ein logisches Und?
Ich wollte einen IF-Tag mit Bedingungsaudrücken haben, der einfache Vergleiche (=, !=), die üblichen logischen Operatoren (&, |, !) und Klammerungen beherrscht. Und in weniger als zwei Stunden hatte ich mir einen Parser für diese Ausdrücke gestrickt, der 1a funktioniert.
Nur, als ich es dann ausprobiert habe, fiel mir auf, dass '&' (logisches Und) in XML ein Sonderzeichen (aka Entity) einleitet. Gna. Daran hätte ich auch früher denken können.
D.h. ich muss meine Bedingungen derzeit so schreiben:
"${table.name} != definitions & ${column.type} = ID"
Mist, Mist, Mist. Kennt jemand noch ein anderes ASCII Symbol für ein logisches Und?
Dienstag, Juni 12, 2007
Nieder mit den Apachen!
Meine Güte, gehen mir diese Open Source Projekte auf den Keks.
Und mit Open Source meine ich insbesondere Apache. Ich hatte in den letzten Wochen mehrfach das Vergnügen mich in einige dieser Programme einarbeiten zu dürfen.
Mangels brauchbarer Dokumentationen musste ich oft auf kleinste Hinweise in Foren und Newsgroups zurückgreifen.
Und da bekommt man gelegentlich Diskussionen der Entwickler darüber mit, ob man die kurz nach Release als eklatant buggy erkannte neueste Programmversion überhaupt noch mal korrigieren oder gleich einen Versionssprung machen soll (um dann ein Jahr später ein komplett neues verwanztes Produkt zu veröffentlichen). Beides zu tun und Fehlerkorrekturen in beiden Zweigen nachzuziehen - wie es jeder normale Programmierer tun würde - kommt offenbar niemandem in den Sinn.
Die fehlende Dokumentation hat Methode, denn über den Verkauf von Büchern oder PDF Dokumenten macht man das Geld, um die Programmierer bei der Stange zu halten. Genau wie bei Oracle, die früher damit den großen Reibach gemacht haben, dass man sich Consultants bestellen musste, um ihre kryptischen Konfigurationsfeatures zum Laufen zu kriegen. So weit sind also Open Source und Marktführer doch nicht auseinander.
Oder man stößt wieder und wieder auf Bugzilla (den häßlichsten Bugtracker der Welt) und liest als Fehlermeldung genau das Problem, das man selbst mit dem Programm hat. Aber der Fehler war von 2002 und ist immer noch als "neu" und Prio 1 eingestuft. Prio 1 wird sicherlich bald behoben...
Werden die Projektbeteiligten eigentlich dafür bezahlt, auf Fehlermeldungen nicht zu reagieren? Oder besser noch, die Meldung auf "wird nicht behoben" zu setzen?
Bei vielen dieser Projekte bin ich mir sicher, dass ich die Kernfunktionalität in weniger als einer Woche selbst programmieren kann. Absoluter Dreck wie log4j kann nur deswegen nicht durch einen vernünftigen Logger abgelöst werden, weil der Mist in allen Apache Produkten verwendet wird. Gut, so schlimm ist log4j gar nicht. aber es ist auch nicht einmal annähernd gut. Und vor allem war in jeder Firma, in der ich bisher gearbeitet habe, immer der größte Schaumschläger dafür verantwortlich, dass log4j benutzt wurde. Diese Leute werden ca. ein halbes Jahr später gefeuert, aber dann hat man sich mit log4j abgefunden.
Und dann gibt es noch die Projekte, die eine super Website haben, in allen Zeitschriften auf die Titelseite kommen und bei jedem guten Namedropping vertreten sind. Aber wenn man sich dann endlich mühsam eingelesen hat, stellt man fest, dass sie entweder fast nichts können oder eine uralte Idee gerade mal rudimentär verwirklichen.
Zum ausgleichenden Abschluss noch der Hinweis, dass trotz der Hornochsen, die hinter den Programmen stehen, die meisten davon ihren Zweck gut erfüllen (Apache, Tomcat, ant).
Und auch bei "Kaufsoftware" gibt es schwarze Schafe, die bei jeder Abweichung vom goldenen Pfad abstürzen und sich hauptsächlich darin von einem Hobbyprojekt unterscheiden, dass sie durch einen Obfuscator gejagt wurden und mich damit nur daran hindert, den unfähigen Programmieren gezielte Hinweise auf die Problemstellen geben zu können.
Ich hasse andere Menschen.
Und mit Open Source meine ich insbesondere Apache. Ich hatte in den letzten Wochen mehrfach das Vergnügen mich in einige dieser Programme einarbeiten zu dürfen.
Mangels brauchbarer Dokumentationen musste ich oft auf kleinste Hinweise in Foren und Newsgroups zurückgreifen.
Und da bekommt man gelegentlich Diskussionen der Entwickler darüber mit, ob man die kurz nach Release als eklatant buggy erkannte neueste Programmversion überhaupt noch mal korrigieren oder gleich einen Versionssprung machen soll (um dann ein Jahr später ein komplett neues verwanztes Produkt zu veröffentlichen). Beides zu tun und Fehlerkorrekturen in beiden Zweigen nachzuziehen - wie es jeder normale Programmierer tun würde - kommt offenbar niemandem in den Sinn.
Die fehlende Dokumentation hat Methode, denn über den Verkauf von Büchern oder PDF Dokumenten macht man das Geld, um die Programmierer bei der Stange zu halten. Genau wie bei Oracle, die früher damit den großen Reibach gemacht haben, dass man sich Consultants bestellen musste, um ihre kryptischen Konfigurationsfeatures zum Laufen zu kriegen. So weit sind also Open Source und Marktführer doch nicht auseinander.
Oder man stößt wieder und wieder auf Bugzilla (den häßlichsten Bugtracker der Welt) und liest als Fehlermeldung genau das Problem, das man selbst mit dem Programm hat. Aber der Fehler war von 2002 und ist immer noch als "neu" und Prio 1 eingestuft. Prio 1 wird sicherlich bald behoben...
Werden die Projektbeteiligten eigentlich dafür bezahlt, auf Fehlermeldungen nicht zu reagieren? Oder besser noch, die Meldung auf "wird nicht behoben" zu setzen?
Bei vielen dieser Projekte bin ich mir sicher, dass ich die Kernfunktionalität in weniger als einer Woche selbst programmieren kann. Absoluter Dreck wie log4j kann nur deswegen nicht durch einen vernünftigen Logger abgelöst werden, weil der Mist in allen Apache Produkten verwendet wird. Gut, so schlimm ist log4j gar nicht. aber es ist auch nicht einmal annähernd gut. Und vor allem war in jeder Firma, in der ich bisher gearbeitet habe, immer der größte Schaumschläger dafür verantwortlich, dass log4j benutzt wurde. Diese Leute werden ca. ein halbes Jahr später gefeuert, aber dann hat man sich mit log4j abgefunden.
Und dann gibt es noch die Projekte, die eine super Website haben, in allen Zeitschriften auf die Titelseite kommen und bei jedem guten Namedropping vertreten sind. Aber wenn man sich dann endlich mühsam eingelesen hat, stellt man fest, dass sie entweder fast nichts können oder eine uralte Idee gerade mal rudimentär verwirklichen.
Zum ausgleichenden Abschluss noch der Hinweis, dass trotz der Hornochsen, die hinter den Programmen stehen, die meisten davon ihren Zweck gut erfüllen (Apache, Tomcat, ant).
Und auch bei "Kaufsoftware" gibt es schwarze Schafe, die bei jeder Abweichung vom goldenen Pfad abstürzen und sich hauptsächlich darin von einem Hobbyprojekt unterscheiden, dass sie durch einen Obfuscator gejagt wurden und mich damit nur daran hindert, den unfähigen Programmieren gezielte Hinweise auf die Problemstellen geben zu können.
Ich hasse andere Menschen.
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